Geringes Einkommen, steigende Lebenshaltungskosten und hohe Mieten: Für hilfsbedürftige Menschen ist das eine Herausforderung. Umso mehr kommen soziale Einrichtungen wie die Tafeln an ihr Limit. Die Sparda-Bank Ostbayern hat deshalb 10.000 Euro an die Hofer Tafel gespendet, um die Einrichtung finanziell zu unterstützen. Der Filialleiter der Hofer Sparda-Bank Mathias Späth:
Wir haben das schon einmal mit der Tafel gemacht und zum anderen gibt es einen hohen Bedarf. Wir haben das letzte Mal schon gesehen, dass immer wieder die Tafeln Unterstützung brauchen. Da geht es nicht um die Lebensmittel in dem Falle, weil die bekommen das ja von den Geschäften geliefert. Aber zum Beispiel geht es da um Autos zum Abholen, zum Verschaffen der ganzen Sachen, und da sehen wir einen ganz großen Bedarf.“
Im Vergleich zu anderen Tafeln ist die Hofer Tafel mit ihren Außenstellen strukturell noch sehr gut aufgestellt, allerdings kann der Verein die enormen Betriebskosten nur mit Mühe stemmen. Auch die Tafel in Marktredwitz hat 10.000 Euro bekommen.