Scheitern und Weitermachen im Berufsleben: "Fuck Up Night" im Einstein1 in Hof

21. Januar 2026 , 16:55 Uhr

Im Alltag läuft nicht immer alles rund und auch beruflich kann mal etwas schiefgehen. Darüber möchte die Wirtschaftsregion Hochfranken am Abend sprechen. Sie lädt deshalb zur „Fuck Up Night“ ins Digitale Gründerzentrum Einstein1 in Hof ein. Unternehmer und Firmengründer sprechen dabei offen über Momente des Scheiterns in ihrer beruflichen Laufbahn – und darüber, was sie daraus gelernt haben. Ihr könnt auch selbst Fragen stellen. Das Event ist kostenlos und startet um 18 Uhr. Zur Anmeldung kommt ihr hier.

Das könnte Dich auch interessieren

21.05.2026 Wirtschaftsregion Hochfranken: KI-Chatbot "Franka" begrüßt neue Fachkräfte Früher hat man sich durch Broschüren geblättert, ist mit Ansässigen ins Gespräch gekommen oder hat sich die Infos „ergoogelt“. Jetzt hilft ein KI-Chatbot weiter, wenn Fachkräfte in die Region ziehen wollen. Die Wirtschaftsregion Hochfranken hat auf ihrer karriereziel-Website Chatbot „Franka“ eingerichtet. Die blonde, comicartige Frau im rot-goldenen Hotelpagen-Look ist virtuelle Ansprechpartnerin. Diese Künstliche Intelligenz basiert 05.11.2025 "Next Gen Industries": Wie Unternehmen KI für sich nutzen können Im Alltag lassen sich einige schon Texte über Künstliche Intelligenz im Netz erstellen oder Infos zusammentragen, um ein bisschen Zeit zu sparen oder als Spielerei nebenbei. Aber KI kann noch mehr – gerade für Unternehmen bietet sie einige Potenziale. Darum geht es heute am Digitalen Gründerzentrum Einstein1 an der Hochschule Hof. Fach- und Führungskräfte sind 20.05.2026 Freibadstart in Hof: So kommt ihr - trotz Baustelle - ans Ziel Am Samstag ist Freibad-Start in Hof. Aber wie mit dem Auto dorthin kommen, wo doch die Ascher Straße noch Baustelle ist?! Die Stadtwerke und die Stadt Hof schreiben, dass das geht. Ihr kommt vom Stadtzentrum über den Pestalozziplatz zu den Parkplätzen. Wenn ihr aus Richtung Döhlau zum Freibad wollt, könnt ihr die Umleitung über den 19.05.2026 Grundlage für kommunale Integrationsarbeit: Stadt Hof erweitert Integrationskonzept In den vergangenen Jahren sind viele Menschen aus dem Ausland nach Hof gekommen – um hier zu Arbeiten, zu Studieren oder, weil sie aus ihrem Heimatland geflüchtet sind. Aktuell leben in Hof rund 12.500 Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit (Stand August 2025) – das ist gut ein Viertel der Bevölkerung. Wegen neuer Herausforderungen – wie internationaler