Der Winter hat die Region fest im Griff, die Flüsse und Seen sind teils zugefroren… die Deutsche-Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) warnt trotzdem davor, das Eis zu betreten. Es ist noch dünn und nicht tragfähig. Es braucht mehrere Tage mit sehr tiefen Temperaturen für stabiles Eis. Für Spaziergänger als auch Hunde besteht akute Lebensgefahr. Was aber tun, wenn doch jemand ins Eis einbricht?
Jannik Ramming von der Kulmbacher Wasserwacht:
„Dann ist in erster Linie Ruhe zu bewahren und weitere Hilfe zu verständigen. Ob vielleicht in der nächsten Nähe Spaziergänger unterwegs sind oder vielleicht auch andere Wintersportler auf der Eisfläche und dann auch relativ schnell den Notruf 112 zu wählen und uns als Wasserwacht als professionelle Hilfe dann zu verständigen. Wir sind jederzeit gewappnet und unsere Einsatzkräfte haben ein regelmäßiges Training und sind einfach dafür vorbereitet.“
Gerade Knistern und Knacken sind kein gutes Zeichen. Dunkle Stellen im Eis weisen auf eine besonders dünne Eisschicht hin.