„Zu wenig, zu spät, zu langsam!“: Ludwig kritisiert Entlastungspaket der Bundesregierung

27. April 2026 , 13:29 Uhr

Angesichts der hohen Sprit- und Energiepreise möchte die Bundesregierung Bürger und Wirtschaft entlasten und hat dafür ein Maßnahmenpaket angekündigt. Scharfe Kritik daran kommt vom Wunsiedler Landtagsabgeordneten Rainer Ludwig von den Freien Wählern. Seiner Ansicht nach kommen die Entlastungen zu spät und gehen nicht weit genug. Ludwig fordert stärkere Eingriffe bei Steuern und Abgaben und eine dauerhafte Senkung der Preise statt nur kurzfristiger Maßnahmen. Ziel müsse ein Spritpreis von deutlich unter zwei Euro pro Liter sein. Auch die vorgeschlagene 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte sieht Ludwig kritisch. Sie würde Unternehmen zusätzlich belasten, heißt es. Rainer Ludwig fordert außerdem, die CO₂-Steuer auszusetzen und insgesamt zu überprüfen. Wichtig sei vor allem Planungssicherheit – besonders für Menschen im ländlichen Raum und für energieintensive Betriebe.

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