Wetter

Winter in Bayern gibt nur allmählich auf

01. April 2026 , 05:50 Uhr

Neuschnee, Minusgrade und Lawinengefahr – die Karwoche hätten sich viele Menschen in Bayern anders vorgestellt.

Er geht langsam, aber er geht – der Winter in Bayern. Für den Morgen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch einmal bis zu zehn Zentimeter Neuschnee in den Alpen, auf der Schwäbischen Alb und im Frankenwald angekündigt. Auf den Straßen kann es noch einmal glatt werden. Dann soll das Wetter aber zum Osterfest hin milder werden.

Für Gründonnerstag sagen die Meteorologen viel Sonne voraus. Am Untermain kann es dann bis zu 15 Grad warm werden. Am Karfreitag soll es eher bewölkt werden, nur phasenweise gebe es dann Sonne bei weiterhin milden Temperaturen.

Skigebiete verlängern die Saison

Für Mittwoch hat der Lawinenwarndienst vor erheblicher Lawinengefahr (Stufe 3) in Lagen oberhalb von 1.500 Metern Höhe gewarnt. Der Neuschnee sei mit starkem Wind verfrachtet worden, es habe sich häufig gefährlicher Triebschnee gebildet.

Einige Skigebiete, etwa im Spitzingseegebiet, verlängerten wegen der weiterhin guten Wintersportbedingungen die Skisaison, die eigentlich am vergangenen Wochenende planmäßig hätte zu Ende gehen sollen.

Quelle: dpa

Das könnte Dich auch interessieren

05.04.2026 Bis 25 Grad, dann Regen – Osterwetter zeigt sich launisch Sonnige Eiersuche am Vormittag, Gewitter und Regen am Nachmittag: Warum Menschen in Bayern an Ostern besser den Wetterradar im Blick behalten sollten. 04.04.2026 Schirm oder Sonnenbrille? So wird das Wetter zu Ostern Ostereiersuche bei Sonne – oder doch Regenjacke? Das Wetter in Bayern hält einige Überraschungen bereit. Was Spaziergänger und Familien am langen Wochenende erwartet. 03.04.2026 Sonne, Regen, Wolken – Aprilwetter zu Ostern Ostereiersuche zwischen Sonne und Regenschauern: Wer Glück hat, findet die Eier im Trockenen. Ausflügler sollten flexibel planen. 02.04.2026 DWD warnt vor Glätte – Frühlingsluft lässt auf sich warten Glatte Straßen am Morgen, Sonne am Tag – doch in den Bergen bleibt der Winter tückisch. Dort drohen Lawinen.