Tag vier der Waldbrandbekämpfung im „Schwarzen Holz“ im Plauener Stadtteil Meßbach. Kühle Temperaturen und wenig Wind haben den Einsatzkräften in der vergangenen Nacht in die Karten gespielt, teilt die Stadt Plauen mit. Ziel für heute ist es, Glutnester und wiederaufflammendes Material zu bekämpfen. Dafür kommen erstmals schwere Geräte wie ein Forstrüttelgerät und eine Bodenfräse zum Einsatz. Brandschutz-Chef Patrick Heinritz:
Als weiteren Ausblick haben wir vor, diese Maßnahmen weiterhin zu sichern, sind aber insgesamt jetzt auch schon in der Planung, Kräftemittel hier sukzessive zu reduzieren, wenn uns jetzt keine Überraschungen – steigende Temperaturen, Wind, ein erneutes Auffachen des Feuers – davon abhalten.
Wie lange der Einsatz noch dauert, bleibt weiter schwer abzuschätzen, heißt es aus dem Rathaus. Löschschaum kann im betroffenen Waldgebiet übrigens nicht eingesetzt werden, weil das Areal in einem Trinkwasser-Einzugsgebiet liegt, erklärt die Stadt Plauen.