Es kommt Hoffnung auf nach der Katastrophe an der Kieswäsch in Kulmbach. Gut vier Tonnen tote Fische hat der Fischereiverein aus dem See geholt, erstickt durch Sauerstoffmangel. Große leistungsfähige Pumpen des THW aus Kronach und Naila sind heute an dem See noch im Einsatz. Mittlerweile ist mehr Sauerstoff im Wasser, der Regen und der Wind belüften den See zusätzlich. Bevor es an den Neubesatz geht, muss erst die Ursache für das Fischsterben geklärt sein. Die Untersuchungen des Wassers und der toten Fische dauern an, Ergebnisse sind in den kommenden Tagen zu erwarten.