Im „Schwarzen Holz“ bei Meßbach kämpfen in der Spitze rund 180 Einsatzkräfte seit Dienstagabend mit dem schwersten Waldbrand seit 30 Jahren in Plauen. Die Lage vor Ort stabilisiert sich aber immer mehr. Die feuchtkalte Witterung in der vergangenen Nacht hat den Einsatz begünstigt, schreibt die Stadt. Die Einsatzkräfte konnten demnach verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreitet.
Eine Drohne ist im Dauereinsatz und soll dabei helfen, verdeckte Glutnester zu finden. Im Laufe des Morgens rückt wieder ein Löschhubschrauber an. Ab dem Mittag soll ein zweiter folgen. Der Fokus liegt darauf, zu verhindern, dass der Brand erneut aufflammt, heißt es.