Gerade jetzt müssen Autofahrer auf den Landstraßen der Region in der Dämmerung besonders aufmerksam sein. Die Polizei warnt vor Wildwechsel. Allein im vergangenen Jahr hat es in Oberfranken fast 7.000 Wildunfälle gegeben. Besonders häufig laufen Tiere früh zwischen 5 und 8 Uhr sowie abends zwischen 21 und 24 Uhr auf die Fahrbahn. Die Polizei rät deshalb: Tempo runter, Warnschilder ernst nehmen und immer damit rechnen, dass einem Tier noch weitere folgen. Taucht Wild plötzlich auf, besser kontrolliert bremsen und die Spur halten, statt riskant auszuweichen.
Kommt es trotzdem zum Zusammenstoß, die Unfallstelle absichern und die Polizei rufen – auch dann, wenn das Tier danach weiterläuft.