Die Wirtschaft steht unter Druck. Deshalb müssen wir uns wieder nach vorne arbeiten. Das war der Tenor bei der Transformationskonferenz, zu der sich Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger diese Woche in Kulmbach mit Politikern und Vertreten der Wirtschaft getroffen hat.
Diese Transformationskonferenzen sollen Besonderheiten von vor Ort aufnehmen, damit das Ministerium den Unternehmen passgenau unter die Arme greifen kann, heißt es in einer Mitteilung. Der Minister nutzte das Treffen für einen Rundumschlag gegen die Koalition in Berlin, die Klimaschützer und EU-Beschlüsse. Bei den Gesprächen mit Firmenvertretern betonte Aiwanger hingegen die starke wirtschaftliche Basis in Oberfranken. So habe es 6.000 Unternehmensgründungen in Oberfranken gegeben. Die Hälfte ihrer Produkte exportierten oberfränkische Firmen.