Das erste Halbjahr ist für Bayerns Hotels und Campingplätze gut gelaufen: Fast 19 Millionen Gäste kamen in den Freistaat, zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Traditionell besonders beliebt bei den Touris: Oberbayern. Zugelegt hat auch Mittelfranken mit der Frankenmetropole Nürnberg. Das geht aus den Zahlen des Landesamts für Statistik für Januar bis Juni hervor.
Nicht so gut sah es diesmal für die Region aus: Die Gästeankünfte und -übernachtungen sind in Oberfranken zurückgegangen. Das zeigt sich auch in den Tourismusregionen Frankenwald und Fichtelgebirge. Bei den Übernachtungen gab es im Frankenwald ein Minus von 5,6 Prozent, im Fichtelgebirge waren es 2,6 Prozent weniger im Vorjahresvergleich. Die Ankünfte sind im Fichtelgebirge unverändert geblieben. Im Frankenwald gab es auch in dem Bereich ein Minus (-3,3 Prozent).