Waldbrände in den USA

Touri-Hotspot: Kalifornien-Küstenstraße wegen Brand gesperrt

29. August 2026 , 16:08 Uhr

Touristen lieben die Aussicht, der US-Highway führt die gesamte Pazifikküste entlang. Doch ein Abschnitt ist jetzt nicht befahrbar.

Waldbrände in den USA beeinträchtigen den Tourismus an der Westküste: Ein Abschnitt der berühmten und malerischen Küstenstraße Highway 1 in Kalifornien ist gesperrt, um die Brandbekämpfung von zwei Feuern in der Nähe zu unterstützen, wie es von offizieller Behördenseite heißt. 

Am Freitag wurde die Sperrzone vergrößert: Der inzwischen rund 70 Kilometer lange betroffene Abschnitt an der Pazifikküste liegt rund 250 Kilometer südlich von San Francisco. Der Küstenstreifen in der Big-Sur-Region ist wegen spektakulärer Aussichtspunkte bekannt.

Kontrolliertes Abbrennen

Geschäfte in der Region hätten wegen der Brände geschlossen, berichtete die Zeitung «San Francisco Chronicle». Auch das Hotel- und Gastgewerbe sei betroffen – ausgerechnet in einem der umsatzstärksten Monate. Feuerwehrleute versuchten dem Bericht zufolge, mit kontrollierten Abbrennarbeiten Brandschneisen zu vergrößern, um Häuser und Geschäfte des Highway-1-Korridors zu schützen.

Quelle: dpa

Das könnte Dich auch interessieren

22.09.2026 Löschhubschrauber stürzt im Yosemite Park ab - zwei Tote Im Yosemite-Park - bekannt für seine Wasserfälle und imposanten Granitfelsen - kämpft die Feuerwehr gegen einen Waldbrand. Jetzt ist es bei Löscharbeiten zu einem schlimmen Vorfall gekommen. 25.08.2026 Brände im US-Bundesstaat Nevada: Dutzende Häuser zerstört Die Feuerwehr in Nevada meldet Fortschritte gegen einen Flächenbrand am Rande der Stadt Reno. Doch Dutzende Anwohner haben ihre Häuser verloren. 22.09.2026 Ex-007 Pierce Brosnan fühlte sich auf sein Image festgelegt Als James Bond prägte Pierce Brosnan eine Ära. Aber er war lange auf einen Rollentyp festgelegt. Seine Rolle als Gangsterboss in «Mobland» empfindet der 73-Jährige als Befreiung. 22.09.2026 Iran stellt neuen diplomatischen Anlauf in Aussicht Der Krieg zwischen Teheran und den USA schwelt seit Wochen weiter. Nun deutet Irans Parlamentspräsident Ghalibaf Gesprächsbereitschaft an. Schnelle Zugeständnisse will er aber nicht machen.