Tödliche Badeunfälle 2025: DLRG spricht von "besorgniserregendem Anstieg"

11. März 2026 , 15:00 Uhr

Mindestens 393 Menschen sind vergangenes Jahr in Deutschland ertrunken. Das ist ein leichter Rückgang – allerdings sind mehr junge Menschen unter 30 Jahren ertrunken. In einer Jahresbilanz nennt die DLRG den Anstieg „besorgniserregend“. Die Lebensrettungsgesellschaft betont noch einmal, wie wichtig Präventionsarbeit ist, um die Unfallzahlen wieder zu senken. Sie fordert mehr Aufklärung und Schwimmunterricht. Im Vergleich der Bundesländer gab es die meisten tödlichen Badeunfälle in Bayern. In Oberfranken ertranken letztes Jahr allein zwei Männer in Kulmbach, ein weiterer bei Bayreuth. Im Eibsee kamen ein Vater und sein sechsjähriger Sohn aus dem Landkreis Haßberge ums Leben. Der Vater konnte nur schlecht schwimmen, das Kind gar nicht.

Das könnte Dich auch interessieren

21.02.2026 Zum ersten Mal in Hof: Heute Eisbaden am Untreusee Anfang des Monats sind wieder rund 100 Menschen in den eiskalten Fichtelsee gesprungen – das Eisbaden ist im Fichtelgebirge schon lange Tradition. Zum ersten Mal gibt es sowas jetzt auch in Hof: Die Wertschaft organisiert heute das allererste Eisbaden am Untreusee. Das Ganze ist eine Kooperation mit dem Schwimmverein Hof, der Hofer Wasserwacht, der DLRG, 05.02.2026 Erstes Hofer Eisbaden: Am 21. Februar am Untreusee Im Fichtelgebirge ist es schon seit Jahren Tradition und viele machen das auch privat für sich, um erfrischt ins neue Jahr zu starten: Eisbaden. Heuer soll es das das erste Mal auch am Hofer Untreusee geben. Dazu lädt die Wertschaft am 21. Februar ein – zusammen mit dem Schwimmverein, der Wasserwacht, der DLRG, der IFL 05.01.2026 Zugefrorene Seen und Weiher: Eis ist nicht sicher Der Winter hat die Region fest im Griff, die Flüsse und Seen sind teils zugefroren… die Deutsche-Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) warnt trotzdem davor, das Eis zu betreten. Es ist noch dünn und nicht tragfähig. Es braucht mehrere Tage mit sehr tiefen Temperaturen für stabiles Eis. Für Spaziergänger als auch Hunde besteht akute Lebensgefahr. Was aber tun, wenn 13.08.2025 Sicherheit in Freibädern und Seen: Viele Kinder können noch nicht schwimmen Die Schüler in Bayern genießen immer noch ihre Sommerferien und auch viele von euch haben frei. Als Eltern nutzt ihr das vielleicht, um mit den Kindern ins Freibad oder an den See zu gehen. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Bayern appelliert deshalb an alle Eltern, besser auf ihre Kinder zu achten, wenn sie im Wasser sind. Viele