Tag der Sachsen 2027: Staffelstab jetzt bei Plauen

02. Februar 2026 , 16:08 Uhr

Der Staffelstab liegt jetzt bei Plauen: Plauen ist im kommenden Jahr Gastgeber für den Tag der Sachsen. Heute war die Übergabe zwischen der vorherigen Ausrichterstadt Sebnitz und Plauen.
Jetzt laufen die Vorbereitungen für diesen Tag, der erstmals im Juni und nicht im September ist – gleichzeitig mit dem Plauener Spitzenfest (18. bis 20. Juni 2027). Plauens Oberbürgermeister Steffen Zenner meint, seine Stadt habe Erfahrung als Gastgeberin. Vor 30 Jahren hatte Plauen das größte sächsische Volks- und Vereinsfest schon mal ausgerichtet. Auch in puncto Sicherheit sei Plauen gut vorbereitet, so Zenner. Finanziell bekommt Plauen jedenfalls eine ordentliche Unterstützung vom Freistaat Sachsen: 1,8 Millionen Euro. 200.000 Euro muss die Stadt an Eigenleistung zahlen. Dabei prüft sie auch Sponsorings und Crowdfunding, um diese Summe aufbringen zu können.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Landesweiter Probealarm: Regierung von Oberfranken zieht positive Bilanz Um 11 Uhr hat bei euch entweder das Handy einen schrillen Ton abgelassen oder ihr habt draußen Warnsirenen hören können: Heute war landesweiter Warntag. Dabei testet der Bevölkerungsschutz regelmäßig die Warnsysteme, damit sie im Krisenfall funktionieren. Die Regierung von Oberfranken zieht nach einem ersten Überblick ein positives Fazit für die Region. Über Warn-Apps und Cell-Broadcast 12.03.2026 Geschäftsjahr 2025 bei der Sandler AG: Trotz Unzufriedenheit stabiler Umsatz und Blick nach vorn Hohe Energie- und Produktionskosten, Unsicherheiten auf der ganzen Welt: Das vergangene Jahr war schwierig. Das hört man von fast allen Unternehmen aus der Euroherz-Region. So war auch der Vliesstoffhersteller Sandler aus Schwarzenbach an der Saale mit dem vergangenen Geschäftsjahr nicht zufrieden. Der Umsatz war im Vergleich zum Vorjahr aber relativ stabil, bei rund 321 Millionen 12.03.2026 Vermisst: Polizei sucht 71-jährigen Hofer Die Polizei bittet euch um Mithilfe bei der Suche nach einem Vermissten aus Hof. Der 71-Jährige heißt Anton Mranowatz, ist zuckerkrank und leidet an Demenz. Daher geht die Polizei davon aus, dass er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte. Der Vermisste soll am Morgen noch bei seiner Arbeit in der Oberkotzauer Ziegeleistraße gewesen sein. 12.03.2026 Gestiegene Spritpreise: Logistikbranche wünscht sich Senkung der Mautsteuer Die Spritpreise sind mit dem Nahost-Konflikt deutlich gestiegen – laut ADAC sind sie seit gestern erstmals wieder günstiger: In der Region waren es in den Hochzeiten über zwei Euro. Das betrifft nicht nur Privatpersonen, sondern auch viele Landwirte und Speditionen. Eine Spritpreisdeckelung durch die Bundesregierung sei allerdings der falsche Ansatz, meint der Geschäftsführer des Transportunternehmens