Windelwechseln, Brotdosen packen, Hausaufgaben begleiten – Eltern geben täglich alles. Doch wie schaffen sie es, dabei nicht selbst auf der Strecke zu bleiben? Das zeigt eine aktuelle Studie.

Windelwechseln, Brotdosen packen, Hausaufgaben begleiten – Eltern geben täglich alles. Doch wie schaffen sie es, dabei nicht selbst auf der Strecke zu bleiben? Das zeigt eine aktuelle Studie.
Es wird gemeinsam gelacht, getobt, gestritten und gesungen – manchmal sogar alles gleichzeitig. Genau das macht das Familienleben aus. So schön diese Momente sind, so schön ist es aber auch, wenn mal Ruhe einkehrt. Eine neue YouGov-Studie im Auftrag der Marke kinder Pinguí zeigt: 48 Prozent, also fast die Hälfte der Eltern, nehmen sich Zeit für sich – würde es aber gerne öfter tun.
Ruhe und Entspannung stehen in der Umfrage auf Platz eins bei den Eltern. Dicht gefolgt von Zeit nur für sich selbst oder den Partner bzw. die Partnerin und Sport. Aber wie schaffen es Eltern eigentlich, sich ihre kleinen Auszeiten zu nehmen?
“Ich stelle mir morgens immer den Wecker eine halbe Stunde eher und genieße die Ruhe vor dem Sturm…”
“Wenn die Kids einen Film schauen, nutze ich die Zeit für meine Yoga-Übungen”
“Beim Wäsche machen, höre ich meinen Lieblingspodcast. Das kann man ganz wunderbar gleichzeitig machen.”
Elternsein heißt eben auch mal an sich selbst denken. Das finden über 70 Prozent der Eltern, die im Auftrag der Marke kinder Pinguí befragt wurden. Genau deshalb sind kleine Auszeiten so wichtig – zum Durchatmen, Energie tanken und den Familienalltag entspannter angehen.