Stabilisierungshilfen und Bedarfszuweisungen: Über 44,3 Millionen Euro fließen nach Oberfranken

08. November 2024 , 16:39 Uhr
Viele Städte und Gemeinden in der Region sind knapp bei Kasse. Da ist jede Förderung recht. Jedes Jahr gibt es Stabilisierungshilfen und Bedarfszuweisungen vom Freistaat Bayern. Die dienen den Kommunen vor allem dazu, Schulden abzubauen und weniger Kredite aufnehmen zu müssen. Noch dieses Jahr bekommen 48 Kommunen in Oberfranken insgesamt über 44,3 Millionen Euro vom Freistaat. Das teilt das Finanzministerium jetzt mit. Besonders freuen dürften sich die Städte Hof und Wunsiedel. Sie bekommen die höchsten Einzelzuweisungen in Oberfranken. Nach Wunsiedel fließen insgesamt 4,2 Millionen Euro. Die Stadt Hof erhält 4 Millionen Euro. Die Stadt Selb darf sich über 3,7 Millionen Euro freuen, der Landkreis Wunsiedel über 3,1 Millionen.

 

Landkreise:
Hof: 300.000 Euro
Wunsiedel: 3,1 Millionen Euro

 

Städte:
Berg: 300.000 Euro
Gattendorf: 500.000 Euro
Naila: 150.000 Euro
Schwarzenbach am Wald: 350.000 Euro
Hohenberg an der Eger: 400.000 Euro
Kirchenlamitz: rund 1 Million Euro
Marktleuthen: 425.000 Euro
Nagel: 710.000 Euro
Röslau: 650.000 Euro
Schirnding: 375.000 Euro
Schönwald: 900.000 Euro
Selb: 3,7 Millionen Euro
Thierstein: 163.100 Euro
Tröstau: 640.000 Euro
Wunsiedel: 4,2 Millionen Euro

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