Die meisten Fußball-Vereine sind in der Winterpause oder bestreiten bereits Hallenturniere. Auch für den SV Mitterteich ist das Punktspieljahr beendet, nachdem die Nachholpartie gegen den TSV Nürnberg-Buch erneut auf den 1. März verschoben ist. Nachsitzen muss dagegen der FC Trogen – das Schlusslicht empfängt in einem echten Kellerduell den Tabellenvorletzten SV Schwaig. Verlieren die Kicker vom Bühl dieses Spiel, könnte im Abstiegskampf bereits eine Vorentscheidung fallen. Da das Wetter weiter Probleme macht, zieht Trogen heute auf die Grüne Au in Hof um. Anstoß auf dem dortigen Kunstrasenplatz ist um 14 Uhr.
Nach zwei Wochen Pause nehmen die Handball-Oberligen am Wochenende wieder den Spielbetrieb auf. Bei den Herren hat Aufsteiger HSV Hochfranken den Tabellennachbarn ESV 27 Regensburg zu Gast. Mit einem Sieg würde die Spielgemeinschaft aus Rehau, Schönwald und Selb an den Oberpfälzern vorbeiziehen. Anwurf in der Schönwalder Schulturnhalle ist um 17 Uhr.
Auswärts ist die SG Helmbrechts/Münchberg gefordert – bei der SG Kernfranken, die erst eines ihrer acht Saisonspiele gewinnen konnte, sind die Schützlinge von Christian Seiferth klarer Favorit. Spielbeginn in Heilsbronn ist um 19 Uhr.
In der Frauen-Oberliga ist die SG Helmbrechts/Münchberg morgen im Einsatz. Im letzten Auswärtsspiel des Jahres muss die Mannschaft von Michael Bernert beim TV Marktsteft bestehen. Los geht’s morgen um 12 Uhr.
Nach einem spielfreien Wochenende greift die VGF Marktredwitz in der 3. Volleyball-Liga Ost wieder ins Geschehen ein. Nach zehn Spielen ist die Mannschaft von Jan Liebscher nach wie vor ungeschlagen und steht nur auf dem zweiten Platz, weil sie einen Satz mehr verloren hat. Heute geht es für die VGF zum Tabellenfünften GSVE Delitzsch. Spielbeginn ist um 19 Uhr.
Am vorletzten Kampftag der Ringer-Oberliga kann der ASV Hof die Meisterschaft klar machen. Dafür darf die Staffel von Alexander Ackermann heute um 19 Uhr 30 beim ATSV Kehlheim nicht verlieren. Den Hinkampf haben die Hofer Ringer mit 22:8 deutlich für sich entschieden. Holt der ASV mindestens ein Unentschieden, ist er Meister und hat sich sportlich für die Bayernliga qualifiziert – ansonsten käme es am kommenden Samstag in eigener Halle zum ultimativen Showdown gegen den SV Johannis Nürnberg II.