Im 6. Viertelfinalspiel der Playoffs in der Eishockey-Oberliga haben die Selber Wölfe ein starkes Spiel abgeliefert – am Ende hat aber der Meister der Oberliga-Nord mehr Glück gehabt. Mit 1 zu 2 haben die Hannover Scorpions die Selber Wölfe in die Sommerpause geschickt.
Dabei blieb das erste Spieldrittel zunächst ohne Tor. Im zweiten Drittel der erste Treffer der Gegner und zahlreiche Chancen. Bis zum Schluss haben sich beide Mannschaften eine spannende Partie geliefert. Das Tor für die Selber Wölfe hat schließlich Gauch im letzten Drittel erzielen können – kurz nach einer Strafe für die Scorpions.
Fazit von Wölfe-Stürmer Lois Spitzner:
„Am meisten tuts glaub ich weh, wenn man weiß, dass man eigentlich hätte gewinnen können und auch hätte gewinnen sollen, meiner Meinung nach. So fühlt sichs jetzt auch gerade an. Ich denke, wir haben mit der ersten Serie und auch in der Serie gezeigt, dass wirs verdient haben, dass wir auch das Halbfinale verdient hätten. Aber so ist Eishockey. Wir haben unsere Chance nicht genutzt und jetzt sind wir halt raus.“
Damit bleiben die Selber Wölfe auch in der kommenden Saison in der Eishockey-Oberliga… für Hannover geht’s eine Runde weiter im Kampf um den Aufstieg.