Erst vergangene Woche hat es sich wieder gezeigt: Der Wetterausblick am Anfang der Woche war teilweise ganz anders als am Ende der Woche. Dass die Vorhersagen sich häufiger als früher ändern, bestätigt auch Euroherz-Wetterexperte Christian König. Das liegt vor allem an den veränderten Strömungen durch den Klimawandel:
Es grätschen oftmals irgendwelche kleinen Hitzetiefs rein. Dann wird wieder durch, wie man auch ja häufig lesen kann, dieses El-Niño-Phänomen, durch diese Temperaturanomalien im Pazifik, alles durcheinander gebracht. Satellitendaten hin oder her.“
Außerdem stehen nicht mehr so viele Daten wie früher zur Verfügung. Manche Länder auf der Welt halten sie zurück. So haben die USA die Gelder für die meteorologische Forschung gekürzt.