Drohungen und Mobbing; Filme, die nicht jugendfrei sind; Gewalt oder gefährliche Challenges, die zum Nachahmen anregen: Kinder und Jugendliche vor den Gefahren im Internet zu schützen ist schwierig, wenn das Smartphone und Tablets dauerhaft verfügbar sind.
Die FAB/Freie-Fraktion im Hofer Stadtrat hatte in einem Antrag gefordert, zumindest die Schultablets sicherer und einheitlicher zu gestalten. Und zwar über ein Managementsystem, bei dem die Stadt Hof die Schulen unterstützen soll. Der Haupt- und Finanzausschuss hat dem einstimmig zugestimmt und den Beschluss noch erweitert:
Und zwar um den Punkt, dass die Stadt Hof für Schülerinnen und Schüler jünger als achte Jahrgangsstufe, keine Tablets zum mit nachhause nehmen, also zur Benutzung außerhalb des Unterrichts anschafft. Das hat pädagogische Gründe.“
sagt uns Oberbürgermeisterin Eva Döhla.