Radunfälle in Oberfranken: Bei der Hälfte haben die Radler selbst schuld

11. August 2025 , 11:16 Uhr

Traurig, aber wahr: Die meisten Fahrradfahrer sind selbst schuld, wenn es zu einem Unfall kommt. Das besagen aktuelle Zahlen der oberfränkischen Polizei. Bei fast der Hälfte der Unfälle ist der beteiligte Radler der Verursacher.
Das geht bereits beim Auf- oder Absteigen los: Mit Stürzen und erheblichen Verletzungen. Auffahren auf Bordsteinkanten oder Selbstüberschätzung, insbesondere bei Fahrten im Gelände, sind weitere Ursachen. Ein Beispiel: Erst im Juli ist eine Pedelec-Fahrerin in Coburg schwer gestürzt, als die bergab gefahren ist. Die Folge: Schwere Verletzungen an Kopf und Armen – einen Helm hatte die Frau nicht auf.
Die Polizei macht auf spezielle Fahrsicherheitstrainings für Fahrrad- und Pedelec-Fahrer aufmerksam. Hier lernt man auch die Risiken besser einzuschätzen und das Rad verkehrssicher zu machen. Das nächste kostenlose Training ist morgen (12.08./ab 10 Uhr) bei der Jugendverkehrsschule in Forchheim.

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