Acht Angeklagte hat das Landgericht Hof im Rahmen der Vorwürfe um gepanschten Diesel und 44 Millionen Euro Steuerschaden bereits verurteilt. Bleibt jetzt nur noch der Firmenchef aus Schwarzenbach an der Saale. An seinen Tankstellen soll er die minderwertigen Kraftstoffe als Diesel weiterverkauft haben. Er hat die Steuerhehlerei vor Gericht zugegeben. Zuletzt stand vor allem die Frage im Raum, ob er überhaupt verhandlungsfähig ist. Zwei Gutachter kamen dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen. Für heute sind die Plädoyers geplant. Ein Urteil könnte also schon beim nächsten Termin fallen.