In genau fünf Wochen geht das Jahr 2025 zu Ende – das Porzellanikon mit seinen Standorten in Selb und Hohenberg zieht deshalb Bilanz. Und die fällt positiv aus, so Direktorin Anna Dziwetzki:
Wir sind total zufrieden was vor Allem die Besucherzahlen in Hohenberg betrifft. Durch die Sonderausstellung „Fake Food – Essen zwischen Schein und Sein“. Wir müssen einfach kreativ sein und auf Qualität setzen, weil wir ein bisschen peripher liegen und unsere Lage ist dann einfach in bisschen schwierig. Die Besucher kommen gezielt zu uns und deshalb müssen wir sie mit ganz besonderen Angeboten ins Haus holen.“
Im kommenden Jahr gibt es anlässlich der 600-Jahrfeier der Stadt Selb gleich drei Sonderausstellungen – dabei geht es unter anderem um TrueCrime, Fritz Klee und die neue Dramaturgie des Essens.