Neues Wohnviertel am Untreusee: Pläne offenbar vom Tisch

06. Oktober 2025 , 07:30 Uhr

Ein neues Wohnviertel ganz in der Nähe des Hofer Untreusees mit Platz für über 400 Menschen. Mit Pflegeheim, Arztpraxen, Kita und Sozialwohnungen – eine Investition von rund 82 Millionen Euro. Die Pläne hatte ein Projektentwickler Ende vergangenes Jahr öffentlich gemacht.
Doch eine Nachfrage der Frankenpost hat jetzt ergeben: Daraus wird nichts. Die Marktlage lässt es scheinbar nicht zu, das Interesse bei Käufern und Investoren sei kaum vorhanden, heißt es in dem Bericht. Das ist offensichtlich der Krisen und der aktuellen Wirtschaftslage geschuldet. Der Projektentwickler hat auch weiteren Wohnprojekten in Hof und Trogen eine Absage erteilt.

Das könnte Dich auch interessieren

25.02.2026 Neuer Wohnraum für den Landkreis Hof: Rund 230 neue Wohnungen sollen flächenmäßig verteilt werden Viele Menschen haben es schwer, eine bezahlbare Wohnung in der Region zu finden. Gerade in Ballungsräumen wie Hof oder Bayreuth sind die Mieten zum Teil sehr hoch und in den ländlichen Regionen fehlen einfach Wohnungen. Letzteres möchte der Landkreis Hof jetzt zusammen mit dem Investor Bayern Heim GmbH bis zum Jahr 2031 ändern: Rund 230 14.02.2026 Vor Kontrolle in Hof geflüchtet: Polizei sucht unbekannten Raser Die Polizei sucht nach einem unbekannten Autofahrer, der gestern Mittag vor einer Kontrolle davongerast ist. Mit Erfolg. Trotz Fahndung, hat es der Seat-Fahrer geschafft, von der Hofer Vorstadt über die Plauener Straße und Richtung Trogen zu flüchten. Er soll innerorts mit teils 120 Stundenkilometern unterwegs gewesen sein. Weil durch die rücksichtslose Fahrweise andere Verkehrsteilnehmer gefährdet 06.02.2026 KfW-Förderung: Tausende Wohnprojekte in der Region gefördert Wenn Unternehmen, Kommunen oder ihr als Bürger Wohnungen baut oder energieeffizient saniert, dann gibt’s die Möglichkeit, das fördern zu lassen. Und zwar über die Förderbank des Bundes, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW. Der hochfränkische CSU-Bundestagsabgeordnete Heiko Hain hat jetzt eine Bilanz für die Region geliefert. Demnach hat die KfW im vergangenen Jahr Förderungen von 16.12.2025 Grippe-Situation: Impfen immer noch möglich Husten, Schnupfen, Fieber und Gliederschmerzen – die Grippewelle hat in diesem Jahr eher als sonst begonnen. Das macht sich auch in der Euroherz-Region bemerkbar. Die Praxen melden steigende Patientenzahlen, die hauptsächlich mit der Influenza A diagnostiziert werden. Die Impfung dagegen wird eher gemischt gesehen, sagt Allgemeinärztin Dr. Marie Schuster aus Hof: Wir haben tatsächlich Patienten,