Fachkräfte fehlen, Potenziale bleiben ungenutzt: Ein neuer Wegweiser zeigt, wie Firmen in Sachsen Geflüchtete erfolgreich ins Team holen können – von der Stellenanzeige bis zum erfolgreichen Ankommen im Team, heißt es vom Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit. Zudem erfahren die Betriebe, wie sie die Willkommenskultur stärken und betriebsinterne Mentoren den Anfang erleichtern können.
Wie es funktioniert, zeigt demnach ein Unternehmen aus dem Vogtland. Die Firma Meiser Vogtland aus Oelsnitz ist in der Stahl- und Metallverarbeitungsbranche tätig und beschäftigt seit acht Jahren Geflüchtete. Mittlerweile arbeiten in dem Betrieb 17 Menschen aus Drittstaaten.