Nach Stromausfall in Berlin: Stadt Hof für Notsituationen vorbereitet

08. Januar 2026 , 08:00 Uhr

Kein Licht, kein Telefon und keine Heizung: Tagelang haben zehntausende Haushalte in Teilen Berlins wegen eines Stromausfalls darauf verzichten müssen. Im Falle eines massiven Stromausfalls in der Region setzt die Stadt Hof auf Anlaufstellen für die Bürger. Der Katastrophenschutzbeauftragte Sascha Plochberger:

„Bei den Leuchttürmen handelt es sich grundsätzlich erstmal um Kommunikationspunkte, deswegen auch die Bezeichnung K-Leuchtturm. Wir können einfach in dem Moment nicht abbilden, dass wir an einer solchen Erstanlaufstelle tatsächlich die Leute unterbringen. Das sind meistens irgendwelche kleinen Feuerwehrhäuser oder Eingangsbereiche von Schulen oder Ähnliches, wo wir einfach sagen: Wir können uns den Anliegen der Bevölkerung stellen.“ 

Je nach Situation, soll es rund neun Kommunikationspunkte geben. Ob die Stadt Unterkünfte einrichtet, entscheidet sie je nach Lage. Auch das würdet ihr dann in den Leuchttürmen erfahren. Grundsätzlich kann sich jeder Bürger selbst auf Stromausfälle oder Ähnliches vorbereiten, erklärt Plochberger.

Die genauen Checklisten und Broschüren findet ihr unten aufgeführt:

Website BBK

Ratgeber „Krisenvorsorge“

Checkliste „Krisenvorsorge“

 

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