Sein Gegner prügelt den Hofer Judoka Timo Cavelius nach dem Kampf krankenhausreif. Diese Szene hat vor über zwei Wochen für Entsetzen gesorgt. Jetzt gibt es eine erste Entscheidung. Die Judo Bundesliga hat den georgischen Gastkämpfer nach seiner Attacke auf Lebenszeit gesperrt. Er darf damit nie mehr für einen Verein dort kämpfen. Sein Hinkampf, den er zunächst gegen Cavelius gewonnen hatte, wird außerdem als verloren gewertet. Gegen den Georgier laufen noch weitere Verfahren vor dem Georgischen Judoverband und Judoweltverband. Bei der Attacke hatte er Cavelius den Kiefer gebrochen, er verpasst deshalb die WM.