Krieg in Nahost: auch Hochschule Hof davon betroffen

03. März 2026 , 07:30 Uhr

Der Krieg in Nahost hat nicht nur Auswirkungen auf Urlauber und Preise an den Zapfsäulen. Auch an der Hochschule Hof rechnet man mit Beeinträchtigungen. Zwar gäbe es aktuell keine gemeinsamen Projekte mit iranischen Stellen, so Hochschulsprecher Rainer Krauß. Aber einige Studierende aus der Krisenregion könnten es wegen des gesperrten Luftraums unter Umständen nicht rechtzeitig zum Start des Sommer-Semesters am 15. März nach Deutschland schaffen. Aktuell sind an der Hochschule Hof 59 iranische Staatsangehörige eingeschrieben.

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Steigende Sprit- und Ölpreise: Entwicklung für Handel ungewiss Der Krieg im Iran tobt erst seit wenigen Tagen, aber die Verbraucher in Deutschland spüren die Folgen für ihren Geldbeutel schon jetzt. Die Preise für Sprit und Heizöl sind stark gestiegen. Der Handel ist von der Entwicklung und dieser Dimension vollkommen überrascht, sagt Marcus Wilfert vom Versorgungsunternehmen Leu Energie in Hof: „Wer noch Heizöl braucht 04.03.2026 Pistorius lehnt deutsche Beteiligung am Iran-Krieg ab Beteiligt sich die Bundeswehr am Krieg gegen den Iran, hilft sie den Partnern USA und Israel? Für Verteidigungsminister Pistorius ist das unvorstellbar. Von ihm kommt im Bundestag eine klare Ansage. 04.03.2026 Nachfolge und Machtkämpfe: Wer führt künftig den Iran? Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei muss das iranische Machtgefüge klären, wer ihm nachfolgt. Doch in Kriegszeiten wird auch die Wahl des neuen Revolutionsführers zum Risiko. 04.03.2026 Iran feuert Rakete auf Nato-Land Türkei - Bündnis alarmiert Das Nato-Land Türkei hat sich im Iran-Krieg bislang neutral verhalten. Nun muss im Grenzgebiet eine Rakete abgefangen werden. Die Nato geht von einem Angriff aus.