Barbershops gibt es vor allem in Städten mittlerweile fast überall. In München müssen sich die Betriebe jetzt auf Kontrollen einstellen. Der Handwerkskammer zufolge besteht öfter der Verdacht, dass die Barbershops auch andere Friseurdienstleistungen anbieten. Dann muss nämlich ein Meister anwesend sein. Der Sprecher der Handwerkskammer für Oberfranken Ulrich Förtsch berichtet, dass immer wieder Friseurbetriebe auf die Kammer zukämen, die sich gefühlt einer steigenden Zahl von Barbershops gegenübersehen und darum bitten, nachzuprüfen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Allerdings könne und dürfe sich die Kammer nicht danebenstellen. Dafür seien die offiziellen Behörden zuständig.