Der Freistaat Bayern verlängert seine Förderung für den bayerisch-tschechischen Grenzraum bis 2030. Damit sollen weiter grenzüberschreitende Projekte unterstützt werden – zum Beispiel in den Bereichen Mobilität, Tourismus, Kultur und Wirtschaft. Seit 2016 wurden laut Heimatministerium schon mehr als 40 Projekte mit insgesamt über 17 Millionen Euro gefördert. Dazu gehört zum Beispiel das Projekt „Hüben und drüben“ von Oberfranken Offensiv. Das soll die Regionen Oberfranken und Böhmen gemeinsam vermarkten. Neue Projekte können mit bis zu 400.000 Euro unterstützt werden. Das Heimatministerium bezeichnet die bayerisch-tschechische Grenzregion als zentrale Schnittstelle in Mitteleuropa.