Es ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Schulen, Vereine, Touristen und für die Menschen vor Ort: Die Stadt Münchberg möchte zusammen mit den Stadtwerken ihr Freibad fit für die Zukunft machen. Die Kosten dafür liegen bei elf bis zwölf Millionen Euro, sagt Bürgermeister Christian Zuber. Deshalb ist Münchberg auf Fördermittel angewiesen:
Damit wir dann Technik ertüchtigen können, damit wir letztlich auch das Bad attraktiv halten. Dass wir schauen: Was kann man auch verbessern – Stichwort Beckenabdeckungen und so weiter – um die Unterhaltskosten und die Betriebskosten auch nach unten zu bringen. Wie gehen wir energetisch mit dem Bad um? Thema: Energiewende.“
Um die Förderzusagen aus Berlin und München zu bekommen, hofft die Stadt auf die Unterstützung der Bundestags- und Landtagsabgeordneten aus der Region. Zunächst plant Münchberg eine Machbarkeitsstudie für seine beiden Bäder – also auch für das Hallenbad. Das hat ab heute nach der Sommerpause wieder geöffnet.