In der Schule oder zuhause vor dem Computer – junge Menschen sitzen zu viel. Seit 2010 gibt es deshalb das Gesundheitsförderungs- und Bildungsprogramm GORILLA. Philipp Volker von GORILLA:
Über Freestyle-Sport versuchen wir, mehrere verschiedene Werte zu vermitteln. Das ist psychische Gesundheit, Umweltbewusstsein, gesunde Ernährung und eben das Allerwichtigste für uns: Bewegung und Sport. Dadurch versuchen wir, die Kids irgendwie von den Handys wegzubringen. Einfach wieder mehr ins Machen und nicht so einfach nur im Sein zu sein.
Dafür kommt das Programm direkt an die Schulen. In den nächsten vier Schultagen sind auch vier Selber Schulen beim GORILLA-Programm dabei – die Realschule, das Gymnasium, die Mittelschule und die Siebensternschule. Jeden Tag probieren sich 130 Schülerinnen und Schüler in einer von acht Freestyle-Sportarten. Das sind zum Beispiel Breakdance, Frisbee, Fußball, Parkour oder Skateboard.