Flucht vor Kontrolle: Kutscher rammt Polizeiauto in Reichenbach

15. September 2025 , 09:42 Uhr

Mit einem Kutscher im Vogtland sind in der Nacht offenbar die Pferde durchgegangen. Weil er vor einer Kontrolle in Reichenbach fliehen wollte, fuhr er mit seiner Kutsche auf einen Polizisten zu. Der sprang daraufhin zur Seite und die Kutsche rammte den Polizeiwagen. Daraufhin fuhr der Kutscher weiter, durchbrach aber nach zwei Kilometern einen Weidezaun und blieb dort im Matsch stecken. Der Mann war offenbar betrunken. Das Pferd erlitt eine Verletzung am Bein, eine Tierärztin kümmerte sich um das Tier.

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Späterer Start, lange Saison: Was Allergikern jetzt droht Die ersten Krokusse schauen schon aus der Erde und die ersten Straßen-Cafés sind bereits voll gewesen. Während sich die meisten über die milderen Temperaturen freuen, machen manchen aber auch die Kehrseiten des Frühlings zu schaffen. Jetzt geht die Pollensaison wieder los. Auch wenn es für Allergiker nervig ist, ist das ganz normal, sagt Euroherz-Wetterexperte Christian 03.03.2026 ÖBI on Tour: Vortragsreihe erstmals in Selb Wer sich für Natur und Klima interessiert, ist bei der Ökologischen Bildungsstätte Hohenberg richtig. Sie geht seit vielen Jahren mit ihren Vorträgen auch auf Tour. Heute startet wieder die Frühjahrsreihe – und das an einem neuen Ort. In den vergangenen Jahren war die ÖBI in Hof. Heute ist sie erstmals im Spektrum in Selb zu 03.03.2026 Digitale Anträge im Landkreis Tirschenreuth: Neues Terminal im Landratsamt Wer ein neues Auto zulassen oder einen Führerschein beantragen wollte, hatte gestern vielerorts Pech. Eine IT-Panne hat die Stellen in zahlreichen bayerischen Kommunen für einen Tag lahmgelegt. Ursache war ein Fehler bei einem Softwareupdate am Wochenende. Davon betroffen war auch das Landratsamt Tirschenreuth. Dort könnt ihr vieles ab sofort auch digital erledigen. Am neuen Bürgerservice-Terminal 03.03.2026 Neues Tariftreuegesetz: Guter Kompromiss fürs oberfränkische Handwerk Der Bundestag hat vergangene Woche das neue Tariftreuegesetz beschlossen – und das sorgt für vorsichtigen Optimismus im oberfränkischen Handwerk. Die Handwerkskammer für Oberfranken spricht von einem guten Kompromiss. Künftig gehen öffentliche Bundesaufträge ab 50.000 Euro nur noch an Betriebe mit Tarifbindung oder vergleichbar guten Arbeitsbedingungen. Präsident Matthias Graßmann sieht darin wieder echte Chancen für regionale