Seit Ende 2024 hat die Insolvenz der Ziegler-Gruppe aus dem Landkreis Tirschenreuth immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Mittlerweile steht fest, dass ein Großteil der Betriebe der Ziegler-Gruppe gerettet ist. In den vergangenen Monaten liefen allerdings noch Ermittlungen gegen frühere Verantwortliche. Inzwischen sind aber alle Verfahren eingestellt. Das berichtet die Frankenpost. Zeitweise liefen Ermittlungen gegen 13 Führungskräfte in insgesamt 32 Verfahren – unter anderem wegen möglicher Insolvenzverschleppung, Bankrottstraftaten und Betrugs. Die meisten Verfahren wurden bereits Ende 2025 eingestellt. Entweder, weil kein strafbares Fehlverhalten nachweisbar war. Oder, weil mögliche Verfehlungen als so gering eingestuft wurden, dass eine weitere Strafverfolgung nicht angemessen gewesen wäre, heißt es. Offen waren zuletzt noch drei Verfahren wegen des Verdachts auf Warenbetrug. Auch die wurden jetzt aber eingestellt, berichtet die Zeitung.