Der Negativlauf der Selber Wölfe in der Eishockey-Oberliga ist zu Ende. Nach sechs Niederlagen in Folge, feierten die Wölfe am Abend einen 7:4-Sieg bei den Stuttgart Rebels. Überragender Spieler war Lahtinen, der vier Treffer erzielte – die restlichen Tore steuerten Schutz sowie die beiden Förderlizenzspieler Schuler und Tabert bei. Trainer Felix Schütz über einen wilden Abend:
Wild auf Fälle. Man hat einfach gesehen, dass viele Junge auf dem Eis sind und viele Fehler passieren. Wir sind dann besser ins Spiel gekommen und haben dann im richtigen Moment die Tore geschossen und hätten es einfach runterspielen können, aber wir haben dann wirklich dumme Fehler im Powerplay gemacht und dann ist das Spiel so hoch ausgegangen. Für uns waren es sehr wichtige Punkte. In letzter Zeit spielen wir nicht unser bestes Eishockey und nach sechs Niederlagen in Folge musst Du hier gewinnen – das haben wir gemacht und jetzt müssen wir weiterschauen.“
Bereits morgen steht das nächste Spiel an – dann geht es zu Hause in der Netzsch-Arena gegen den SC Rießersee.