Es ist momentan ein Wechselspiel zwischen Plusgraden am Tag und eisigen Temperaturen in der Nacht. Da können euch in der Region durchaus Eisflächen begegnen, die für eine Rutschpartie allzu verlockend erscheinen. Zugefrorene Seen und Teiche bleiben aber tabu! Als Laie könnt ihr nicht beurteilen, ob die Eisfläche tragbar ist oder nicht, erklärt Sascha Rödel von der Wasserwacht Hof. Das können nur die Aufsichtsbehörden messen und auch das sind nur Momentaufnahmen, so Rödel. Doch was tun, wenn doch jemand durchs Eis bricht?
„…also als allererstes die 112 anrufen. Da meldet sich dann in unserem Bereich die Integrierte Leitstelle Hochfranken. Dort diesen Eis-Notfall melden und dann schauen, dass man sich merkt, wo diese Person im Wasser eingebrochen ist. Damit man dann die Einsatzkräfte dementsprechend instruieren kann, wenn sie dann vor Ort sind, damit die dann dementsprechend schauen können, wo sie hin müssen.“
– so Sascha Rödel von der Wasserwacht Hof. Bei so einer Eisflächenrettung kommt dann unter anderem ein Eisrettungsschlitten zum Einsatz.