Body-Mass-Index im Jahr 2025: Oberfranken überdurchschnittlich häufig übergewichtig

02. Juni 2026 , 14:00 Uhr

Mehr als die Hälfte der Menschen in Bayern gelten als übergewichtig – das zeigen aktuelle Zahlen des Landesamts für Statistik. Demnach haben 51 Prozent der Erwachsenen einen sogenannten Body-Mass-Index von mindestens 25. Damit gelten sie als übergewichtig oder adipös. Der durchschnittliche BMI liegt in Bayern bei 25,8. In den ländlichen Regionen ist er höher als in Großstädten. Das zeigt sich auch bei uns in Oberfranken: Hier lag der durchschnittliche Body-Mass-Index im vergangenen Jahr bei 26,3. Damit gehört Oberfranken zu den Regionen mit den höchsten Werten im Freistaat. Nur in der Oberpfalz war der BMI mit 26,4 noch etwas höher. Zum Vergleich: In München lag der durchschnittliche BMI 2025 nur bei 24,6. Auffällig ist auch, dass Männer deutlich häufiger übergewichtig sind als Frauen.

Das könnte Dich auch interessieren

17.03.2026 AOK zum Krankenstand: Oberfranken hat die meisten Krankheitstage - Kronach ist absoluter Spitzenreiter In Bayern sind die Menschen vergleichsweise gesund. Hier verzeichnet die Krankenkasse AOK im bundesweiten Vergleich den zweitniedrigsten Krankenstand. Bemessen wird der an der Zahl der Krankheitstage. Allerdings zeigt sich in Bayern ein starkes Nord-Süd-Gefälle. Während die AOK in Garmisch-Partenkirchen die wenigsten Krankheitstage registriert hat, sind es hier in Oberfranken die meisten. 6,7 Tage sind die 23.07.2026 Servicequalität in Bayerns Regionalzügen: Verbindungen in der Region verbessern sich deutlich Wie sauber sind die Züge? Wie gut sind sie ausgestattet und wie komfortabel ist das Reisen mit der Bahn? Das schaut sich die Bayerische Eisenbahngesellschaft jedes Jahr in ihrem Servicequalitätsranking an. Im vergangenen Jahr ist die Servicequalität in den bayerischen Regionalzügen insgesamt stabil geblieben. Die Regionalverkehrsnetze werden auf einer Skala von -100 bis +100 Punkten 23.07.2026 Landkreis Wunsiedel: Immobilienmarkt stabilisiert sich Im Landkreis Wunsiedel sind Grundstücke und Immobilien weiter gefragt. Das schreibt das Landratsamt und macht auf die aktuellen Bodenrichtwerte aufmerksam. Die zeigen: Die Preise für Wohnbau-, Misch- und Gewerbeflächen sind in den vergangenen zwei Jahren im Schnitt um zehn Prozent gestiegen. Gleichzeitig hat sich der Immobilienmarkt nach einem Rückgang wieder stabilisiert. Während bei unbebauten Grundstücken 23.07.2026 Wohnungskauf: Krasse Preissprünge bei uns in der Region Über Jahrzehnte waren der Norden Bayerns und die Euroherz-Region besonders für die günstigen Mieten und Kaufpreise bekannt. München bleibt die teuerste Stadt im Süden Deutschlands. Eine Analyse von immowelt zeigt jetzt allerdings: Die Preisanstiege bei Eigentumswohnungen liegen nun woanders. Die Analyse des Immobilienportals zeigt ganz deutlich, dass sich da was gedreht und verlagert hat. Großstädte