Bierabsatz sinkt weiter: Wie schauts in Oberfranken aus?

04. Februar 2026 , 09:30 Uhr

Um rund sechs Prozent ist laut dem Statistischem Bundesamt der Bierabsatz in Deutschland letztes Jahr gesunken. Auch in Oberfranken hinterlässt dieser bundesweite Rückgang seine Spuren. Wie reagieren die Brauereien in der Region darauf? Benedikt Meier vom Privaten Brauerverband Bayern:

„Auch die oberfränkischen Brauereien merken den bundesweiten Absatzrückgang beim Bier. Allerdings nicht so stark wie im bundesdeutschen Durchschnitt. Gerade die regionalen Brauereien zeigen, dass sie nah an ihren Kunden und deren Wünschen sind. Von dieser Kundennähe profitieren vor allem die zahlreichen kleinen Brauereien in Oberfranken.“

Laut Meier würden besonders alkoholfreie Biere zunehmend an Bedeutung gewinnen. An diesen Trend passen sich die Brauereien an, beispielsweise durch mehr alkoholfreie Varianten oder Erfrischungsgetränke im Sortiment.

 

Das könnte Dich auch interessieren

08.01.2026 Jetzt bewerben: Bayerischer Brauerbund sucht neue Bayerische Bierkönigin Seit mittlerweile zwölf Jahren war keine Oberfränkin mehr Bayerische Bierkönigin. Jetzt gibt es die Möglichkeit für einen neuen Anlauf. Der Bayerische Brauerbund sucht eine neue Bierkönigin. Ab heute (8.1.) können sich Frauen ab 21 Jahren bewerben. Die Bierkönigin soll Bayern und seine Bierkultur ein Jahr lang im In- und Ausland vertreten – bei Veranstaltungen, in 05.01.2026 Stärke antrinken: Woher kommt der Brauch? Bei uns in Oberfranken gibt es eine lange Tradition rund um den Dreikönigstag morgen: Das Stärke antrinken. Da machen sicher auch in diesem Jahr wieder viele mit. Doch was steckt eigentlich hinter dem Brauch? Heimatforscher Adrian Roßner erklärt es: „Der Brauch vom Stärke antrinken hängt mit den Rauhnächten zusammen, die am 6. Januar enden, dem 02.02.2026 Streiks im öffentlichen Nahverkehr: Bamberg und Bayreuth betroffen - Hof und Wunsiedel nicht Wer in Bayreuth und Bamberg mit dem Bus unterwegs ist, der kommt heute nicht weit. Die Gewerkschaft ver.di hat bekanntlich bundesweit zum Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Die beiden größten oberfränkischen Städte sind davon betroffen. In Bayreuth gibt es zumindest einen reduzierten Fahrplan dank externer Partnerunternehmen der Stadtwerke. Und auch im Bamberg ist ein Notfahrplan 30.01.2026 Warnstreiks in Nahverkehr: Euroherz-Region nicht betroffen Die Gewerkschaft ver.di ruft für kommenden Montag bayernweit zu ganztägigen Warnstreiks im Nahverkehr auf. Auch Oberfranken ist zum Teil betroffen, konkret Bayreuth und Bamberg. Im Raum Hof und Wunsiedel sind keine Beschäftigten zum Streik aufgerufen – das bestätigt ver.di Oberfranken-Ost auf Nachfrage von Radio Euroherz. In Bamberg und Bayreuth müssen Fahrgäste dagegen mit Ausfällen und