Zentrum für Spitze und Stickerei: Arbeiten in Plauen haben begonnen

Wenn Plauen auf etwas stolz ist, dann ist es seine Spitzen- und Stickereiindustrie. Das will die Stadt bald auch noch deutlicher nach außen hin zeigen und baut ein Deutsches Zentrum für Spitze und Stickerei. Am Weisbachschen Haus haben jetzt die Vorarbeiten begonnen.

Die Ziegelwand, Bauschutt, Pflastersteine und Granitbauteile kommen weg. Die Natursteinplatten aus dem Erdgeschoss lagern künftig woanders. Danach lässt die Stadt die Toiletten wegreißen. Im zweiten Quartal 2020 soll es dann mit dem Rohbau losgehen, heißt es aus dem Rathaus. Der Freistaat Sachsen fördert das Projekt mit mehr als 5,8 Millionen Euro.