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Vogtland hilft: Helfer reisen ins Krisengebiet nach Rheinland-Pfalz

Auch das Vogtland will bei der Flut-Katastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz nicht tatenlos zusehen. Heute startet der erste Trupp Freiwilliger zur Fluthilfe ins Krisengebiet. Das Camp für die Helfer sei einsatzbereit und der Transfer zu den jeweiligen Einsatzorten gesichert, sagt der Vorstand der Diakonie Auerbach, Sven Delitsch. Der Wohlfahrtsverband hatte in der vergangenen Woche die Aktion „Vogtland hilft“ zur Unterstützung der Flutopfer in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gestartet. Von Aktionen auf eigene Faust rät Delitsch dagegen dringend ab. Die Lage im Katastrophengebiet sei nach wie vor unübersichtlich, so der Diakonie-Vorstand. Inzwischen kooperiert man mit einem Helferkreis aus dem Bereich Plauen/Adorf, der zu Spenden für die Flutopfer an Ahr und Erft aufgerufen hatte. Hier sind mittlerweile über 10.000 Euro zusammengekommen. Das Geld soll vor allem für die Anschaffung von Notstromaggregaten verwendet werden.