Verkaufsoffene Sonntage: Pfersdorf sieht Handel benachteiligt

Der Countdown bis Weihnachten läuft. Und damit auch für den Einzelhandel. Der will möglichst das wieder reinholen, was er durch den langen Sommer verloren hat. 14 Milliarden Euro Umsatz, wünscht sich der Bayerische Einzelhandelsverband in diesem Jahr fürs Weihnachtsgeschäft.

Was den Händlern, gerade auch in der Einkaufsstadt Hof, helfen würde, wäre eine liberalere Regelung zu den verkaufsoffenen Sonntagen. Das sagt Lutz Pfersdorf, Sprecher der Hofer Einzelhändler:

Dass es in Bayern keine verkaufsoffenen Sonntage im Dezember geben darf, sei ein Nachteil gegenüber den anderen Bundesländern, so Pfersdorf. Das liegt unter anderem daran, dass die Gewerkschaften und Kirchen hier so viel mitreden.