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Unfallstatistik: 2018 weniger Verletzte in Oberfranken, dafür mehr Wildunfälle

Die Situation auf den Straßen in Oberfranken hat sich im vergangenen Jahr leicht entspannt. Insgesamt gab es 2018 über 32.800 Verkehrsunfälle. Im Vergleich zu 2017 ein halbes Prozent weniger. 56 Menschen sind dabei gestorben, zwölf weniger als noch im Vorjahr. Dabei haben auch drei Kinder ihr Leben verloren. Anfang Januar 2018 starb ein vier Monate alter Säugling auf der A9 bei Münchberg. Polizei-Vize-Präsident Udo Skrzypczak:

Leicht zugenommen haben dagegen die Wild- und Motorradunfälle. Schuld daran war der heiße Sommer. 2018 ging die Bikersaison einfach viel länger. Das Fazit: 710 Verletzte und zehn Tote.