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Streusalz in Wallenfels und Döhlau wird knapp

Schnee und Eis haben die Euroherz-Region derzeit fest im Griff. In einigen oberfränkischen Kommunen wird derweil das Streusalz knapp. Die Stadt Wallenfels im Landkreis Kronach streut zum Beispiel nur noch an „gefährlichen Fahrbahnstellen“. Dazu gehören vielbefahrene Kreuzungen und Steigungen. Welche das sind, müsse je nach Situation entschieden werden, heißt es aus dem Rathaus. Die Stadt bezieht ihr Streusalz von der KTU-Handelsgesellschaft mbH in Kupferberg und der Südwestdeutschen Salzwerk AG in Heilbronn. Sie können derzeit weitere Lieferungen nicht garantieren – deshalb müsse das noch vorhandene Salz so einsetzt werden, dass man möglichst lange den gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen könne. Ähnlich sieht es in Döhlau im Landkreis Hof aus. Dazu kommt hier, dass zwei Räumfahrzeuge ausgefallen sind. Eines davon habe inzwischen repariert werden können. Bei dem anderen werde das wohl noch ein paar Tage dauern, meldet die Gemeinde auf ihrer Facebook-Seite.