„Strebs“ in Oberkotzau: Anwohner müssen 20.000 Euro zahlen

80 Jahre lang hat sich niemand für die Straße interessiert, doch nun soll sich was tun. Die Oststraße in Oberkotzau ist eine kleine Sackgasse in einem Wohngebiet und die soll jetzt erneuert werden. Das Problem: Die Anwohner sollen die Kosten selbst übernehmen. Das bedeutet: Etwa 20.000 Euro müssen die Haushalte und rund 70.000 Euro die ansässige Firma zahlen. Die Gemeinde beruft sich dabei auf die Strebs, also die Erschließungsbeiträge für alte Straßen. Die Strabs zum Ausbau und zur Erneuerung von Straßen, gibt es seit vergangenem Jahr nicht mehr:

Sagt Anwohner Sven Hofmann aus der Oststraße.

 

Bürgermeister Stefan Breuer:

 

Ein Anwalt soll die Rechtslage nun klären.