Stille und prickelnde Erlebnisse an der Riviera Österreichs

Wer einmal im herrlichen Salzkammergut war, versteht sofort, weshalb es auch die Riviera Österreichs genannt wird. Gleich vier wunderschöne Seen laden hier zum Kurzurlaub ein: Fuschlsee, Attersee, Mondsee und der Wolfgangsee. Bei schönem Wetter kann man hier ganz besondere Wanderung und Radtouren machen.

Zauberhafter Geheimtipp

Tourismus- und Naturexperte Thomas Ebner kennt einige zauberhafte Orte, von denen die meisten gar nichts wissen. Neben den vier bekannten Seen, hat er noch ein paar Geheimtipps: „Wir stehen hier an einem unbekannteren See im Salzkammergut, dem sogenannten Irrsee. Er ist ein kleiner, feiner See, der komplett unter Naturschutz steht.“ Als kleiner Bruder vom Mondsee, steht er eher für Ruhe und Erholung. Von der grünen Wiesenlandschaft des Nordufers aus hat man einen wundervollen Blick auf das türkise Wasser des Irrsees. Links und rechts sind bewaldete Berghänge und im Hintergrund sieht man die beginnenden Kalkalpen. Bis hinauf oder bis hinein in den Dachsteingletscher reicht der Blick von dieser Stelle aus.

Die Seele zwischen Bergen und Seen baumeln lassen

Vom Irrsee aus kann man problemlos zum Fuschlsee radeln. Neben Badespaß und Spaziergängen laden Holzruderboote dazu ein, die Stille auf dem See zu genießen. Gundi Schirlbauer vom Tourismusverband weiß, wo man am besten die Seele baumeln lassen kann: „Das ist Sommerfrische, wenn wir hier das Seeufer sehen und die Gäste, die entlang des Sees spazieren, drüben das Schloss Fuschl – das ist eigentlich was das SalzburgerLand ausmacht. Diese Abwechslung zwischen Berg und See. Hinten der Schafberg mit dem Wolfgangsee oder am Attersee, wo sich Taucher tummeln. Ich glaub wir probieren das jetzt auch mal aus und springen in den See hinein.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit SalzburgerLand Tourismus GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.salzburgerland.at/.