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Stadtjugendring Hof: Jugendarbeit in Corona-Zeiten besonders herausfordernd

Gemeinsam toben, quatschen oder Sport machen – Für junge Leute ist das besonders wichtig, seit Ende des vergangenen Jahres wegen des Lockdowns aber nicht mehr möglich. Kinder und Jugendliche leiden besonders unter der Corona-Pandemie: Deshalb hat sich mit dem Thema auch der Stadtjugendring Hof auf seiner Vollversammlung damit beschäftigt. Immerhin ist es noch möglich, den Kontakt online zu halten, ein richtiger Ersatz ist das aber nicht. Deshalb gibt es einiges aufzuholen, womit der Stadtjugendring direkt loslegen will, wenn es wieder erlaubt ist. So ist heuer im Vorfeld der Bundestagswahl zum ersten Mal in Hof eine U18-Wahl geplant. Dabei können Jugendliche wie bei der echten Wahl ihr Kreuzchen setzen und so das Wählen schon mal üben.