Sport aus der Region: Niederlage für Bayern Hof – Siege für Mitterteich und Selbitz – Remis für Röslau

Fußball

Die SpVgg Bayern Hof hat in der Bayernliga die erste Niederlage in diesem Jahr kassiert. Beim FSV Erlangen-Bruck unterlagen die Hofer, die in der 11, Minute durch Kavalir in Führung gingen, durch einen Treffer in Nachspielzeit mit 1:2. Zudem sah Kyndl kurz nach der Pause Gelb-Rot. Nach dem 27. Spieltag stehen die Bayern auf dem siebten Platz.

Nach 19 sieglosen Spielen hat die SpVgg Selbitz in der Landesliga endlich wieder einen Dreier eingefahren. Beim SV Friesen setzten sich die Frankenwälder mit 5:1 durch. Auch der SV Mitterteich war erfolgreich. Das Heimspiel gegen den FC Lichtenfels entschieden die Stiftländer mit 1:0 für sich und bleiben damit in diesem Jahr weiter ungeschlagen. Der FC Vorwärts Röslau erkämpfte sich trotz knapp 10 minütiger Unterzahl durch ein Last-Minute-Tor einen Auswärtspunkt – beim Tabellenzweiten TSV Neudrossenfeld erreichte der Aufsteiger ein respektables 2:2-Unentschieden.

Handball

Der Aufwärtstrend der HSG Fichtelgebirge in der Frauen-Bayernliga ist gestoppt – beim MTV Stadels unterlag die Mannschaft von Markus Depolt mit 19:22, bleibt aber Tabellenfünfter.

In der Herren-Landesliga gab es für die HSV Hochfranken nichts zu holen – die Spielgemeinschaft aus Rehau und Selb unterlag im Kellerduell beim HC Sulzbach-Rosenberg mit 26:33. Wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt hat der TV Münchberg eingefahren – die Grün-Schwarzen behielten in eigener Halle gegen die HG Kunstadt mit 31:29 die Oberhand. Heute kommt es noch zum Derby zwischen dem TV Helmbrechts und der HSG Fichtelgebirge. Anwurf in der Göbelhalle ist um 16 Uhr.

Eishockey

Im Playoff-Viertelfinale zum Aufstieg in die DEL2 empfangen die Selber Wölfe am Abend die Tilburg Trappers. Der Serienmeister aus den Niederlanden hat am Freitag das erste Spiel der „Best-of-Five“-Serie gewonnen – heute wollen die Wölfe mit den eigenen Fans im Rücken den Serienausgleich schaffen und damit mindestens ein zweites Heimspiel erzwingen. Erstes Bully in der Netzsch-Arena ist um 18 Uhr – Radio Euroherz berichtet live in der „Eiszeit“.