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Sport am Wochenende: Fußball, Handball, Volleyball und Eishockey

In der Fußball-Landesliga steht für den FC Vorwärts Röslau ein wichtiges Heimspiel im Abstiegskampf an. Die Mannschaft von Andreas Lang bekommt es ab 14 Uhr mit Jahn Forchheim zu tun. Auch der SV Mitterteich kann jeden Punkt dringend gebrauchen – heute sind gegen den Tabellenvorletzten TuS Feuchtwangen 3 Zähler fest eingeplant. Anstoß ist um 16 Uhr. Entspannt aufspielen können dagegen die Kickers Selb – die Porzellanstädter stehen im gesicherten Tabellenmittelfeld und bekommen es heute ab 14 Uhr im Waldstadion mit der abstiegsbedrohten SG Quelle Fürth zu tun.

Kann der FFC Hof den drohenden Abstieg aus der Fußball-Frauen-Bayernliga noch verhindern? 9 Spiele hat man dazu noch Zeit – momentan sind die Hoferinnen mit drei Punkten Rückstand auf das rettende Ufer Schlusslicht. Im Umfeld bleibt es derweil turbulent: Nachdem man sich unter der Woche wegen vereinsschädigenden Aussagen und fehlendem sportlichen Erfolg von Hubert Richter getrennt hat, übernehmen vorerst bis zur Winterpause Sascha Zahr und Martin Schubert, die bislang an anderer Stelle im Verein tätig waren, das Traineramt. Und der FFC muss liefern – morgen geht es im Kellerduell beim punktgleichen Tabellennachbarn FC Ingolstadt II fast schon um alles oder nichts. Anstoß des Sechs-Punkte-Abstiegskrachers ist um 14 Uhr.

Am dritten Spieltag der Handball Landesliga der Herren hat die HSG Fichtelgebirge heute Heimrecht. Mit einem Sieg gegen die HSG Lauf/Heroldsberg will sich die Mannschaft von Vladimir Haber in der Spitzengruppe festsetzen. Anwurf in der Wunsiedler Sporthalle ist um 16 Uhr 30. Die Bayernliga-Damen der HSG sind an diesem Wochenende genauso spielfrei wie die SG Helmbrechts/Münchberg in der Herren-Landesliga.

Ein Sieg und eine Niederlage – das ist die bisherige Bilanz der Drittliga-Volleyballer der VGF Marktredwitz. Am dritten Spieltag bekommt es der Aufsteiger am Abend mit dem TSV Zirndorf zu tun. Gegen die Mittelfranken hat die VGF noch nie ein Heimspiel verloren und geht es nach Trainer Jan Liebscher soll das natürlich so bleiben. Zuschauer in der Sebald-Arena sind erneut nicht erlaubt – Beginn des Geisterspiels ist um 20 Uhr.

Nach dem abrupten Saisonende im März, steht für die Selber Wölfe morgen zum ersten mal wieder ein Spiel auf dem Programm. Zum Auftakt der Vorbereitung auf die im November beginnende Saison in der Eishockey-Oberliga empfängt die Mannschaft von Herbert Hohenberger den Nordoberligisten Herforder EV. Die Ice Dragons aus Ostwestfalen haben schon ein Testspiel absolviert – bei Zweitligist Kassel Huskies setzte es für den Oberliga-Aufsteiger eine deutliche 1:11-Niederlage. Erstes Bully in der Netzsch-Arena ist um 17 Uhr 30.