© MWG

Spontanbesuch in Münchberg: Hubert Aiwanger bei der Münchberger Wählergemeinschaft

Sie es verbindet sie schon seit langem eine „leichte Freundschaft“. So bezeichnet der Orts- und Fraktionsvorsitzende der MWG, Rainer Ott, seine Beziehung zum Freie Wähler-Chef und bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Vor zwei Wochen war er dann zu einem Spontanbesuch in Münchberg. Fast eine dreiviertel Stunde hat er sich unter anderem mit Rainer Ott und dem 2. Bürgermeister Max Petzold, beide von der Münchberger Wählergemeinschaft, die Stadt angeschaut.

Zum Beispiel haben sich Aiwanger und Ott drei Projekte in Münchberg angeschaut: Die Sanierung des Schützenhauses, die Erweiterung des Klinikums und das Grüne Zentrum.
EHZ-Reporter Nils Hermsdörfer zu dem Spontantreffen mit dem Minister:

Thema war dabei vor allem die Situation in den Innenstädten. Es gebe viele Leerstände, auch durch den Online-Handel. Dem sei schwer zu begegnen, kleine Betriebe würden deswegen aufgeben, so Ott im Gespräch mit Radio Euroherz. Es werde aber auch investiert, zum Beispiel im Rahmen der Innenstadtförderung. Ott habe Aiwanger den Wunsch auf weitere Förderungen für die Städte mit auf den Weg gegeben. Dieser wisse um die Problematik.

Weil der Besuch so kurzfristig war, war unter anderem auch Bürgermeister Christian Zuber nicht vor Ort. Aiwanger habe aber versprochen wieder in die Region und nach Münchberg zu kommen. Dann mit genügend Vorlauf, damit Ott auch die notwendigen Mandatsträger informieren könne, so der MWG-Politiker. Zu einem Termin sei er noch in regem Austausch mit dem Minister.

© MWG