So geteilt is(s)t Deutschland 2019

Essen wir in Zukunft alle alleine? Die Frage drängt sich auf, wenn man sieht, wie sehr sich das Ernährungsverhalten in Deutschland in den letzten zehn Jahren verändert hat. Die Unterschiede werden immer größer: Männer essen ganz anders als Frauen und die Schere zwischen den sozialen Schichten geht auch beim Essen weiter auseinander.

Ernährungsverhalten wird immer flexibler

Noch nie haben sich die Menschen so unterschiedlich ernährt wie heute. Das belegt die Nestlé Studie „So geteilt is(s)t Deutschland 2019“. Durchgeführt wurde sie vom Institut für Demoskopie Allensbach. Professor Renate Köcher fasst die Ergebnisse der Studie zusammen: „Das Ernährungsverhalten der Deutschen wird immer flexibler, die Leute wollen sich immer weniger festlegen und nach festen Mustern ihre Ernährung organisieren. Also es wird weniger regelmäßig gekocht, es wird mehr draußen gegessen und auch die verschiedenen Schichten entwickeln sich auseinander in ihrer Ernährung.“

Lebensmittel sollen frisch und gesund sein

Die Menschen in Deutschland stehen zwar unter hohem Zeitdruck, aber ihre Ansprüche an Lebensmittel bezüglich Qualität, Gesundheit und Frische wachsen. Dazu Renate Köcher: „Der Wunsch, sich gesund zu ernähren, ist in den letzten zehn Jahren von 52 auf 55 Prozent angestiegen. Frauen ist das noch wesentlich wichtiger als Männern, wie die Studie ohnehin zeigt, dass Frauen Ernährung wesentlich ernster nehmen, als Männer das tun.“

Immer wichtiger: Ökologische Nachhaltigkeit

Alles, was eine gesunde Ernährung und schnelles Kochen erleichtert, ist deshalb gern gesehen. Zum Beispiel intelligente Verpackungen und Kühlschränke oder Küchenroboter. Marc Boersch, Vorstandsvorsitzender von Nestlé Deutschland: „Unsere Rolle ist, die Vielfalt anzubieten und dafür zu sorgen, dass die Menschen möglichst schnell und möglichst konvinierend eine gesunde Mahlzeit auf den Tisch bekommen, wenn sie das möchten, und dass sie das mit einem guten Gewissen tun können, also dass wir die ökologische Nachhaltigkeit dabei auch weiterhin fördern.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Nestlé Deutschland AG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.nestle.de/ernaehrungsstudie